Tag der offenen Imkerei
„Ein Sommertag voller Staunen und echtem Honig direkt aus der Wabe!“
Wann hast du zuletzt eine Biene wirklich beobachtet? Nicht weggepustet, nicht erschrocken zurückgewichen, sondern einfach zugeschaut, wie sie ihre Arbeit macht? Dieser eine Moment, in dem ein Kind mit großen Augen fragt: „Was macht die da eigentlich?“ Genau dafür ist dieser Tag gemacht. Es ist der perfekte Start in die Sommerferien.
Der Imkerverein Brühl und Umgebung lädt ein: Am 18. Juli 2026 öffnet Hobbyimker Gero Meyer seine Imkerei in der Danziger Str. 49 in Brühl – von 10 bis 15 Uhr, bei freiem Eintritt, für die ganze Familie.
Was erwartet die Besucher und Besucherinnen? Stell dir vor, du stehst mit deinen Kindern oder Enkeln vor einem gläsernen Bienenstock. Drinnen: ein ganzes Volk in Bewegung. Tausende Bienen, die bauen, tanzen und irgendwo mittendrin die Königin.
Kannst du sie finden? Mit etwas Glück beobachtet ihr gemeinsam, wie eine frische Biene aus ihrer Zelle schlüpft. Winzig, ein bisschen taumelig und jetzt schon schon Teil von etwas Großem. Solche Momente bleiben. An verschiedenen Ständen stehen erfahrene Imkerinnen und Imker bereit – nicht zum Vortragen, sondern zum Erzählen. Fragt alles, was euch interessiert:
Und dann ist da noch die Honigverkostung. Cremig oder flüssig, direkt aus der Region. Direkt vom Löffel schmeckt man den Unterschied zu jedem Massenmarkthonig sofort. Wer mag, nimmt ein Glas direkt mit nach Hause.
Ein Ausflug, der sich für jede Generation lohnt Dieser Tag ist kein Kinderprogramm mit Erwachsenen als Begleitung. Und kein Fachvortrag, bei dem Kinder die Decke anstarren. Hier erleben Omas, Opas, Eltern und Kinder gemeinsam, was hinter dem Summen steckt. Die Bienen von Gero Meyer sind sanftmütig und lassen sich beobachten, fotografieren und bestaunen und dasvon ganz nah und ohne Angst. Wer möchte, kann in aller Ruhe fragen, schauen und verweilen. Und wer schon länger mit dem Gedanken spielt, selbst Bienen zu halten: Die Brühler Imker teilen ihr Wissen gerne, persönlich und ohne erhobenen Zeigefinger.
Was Bienen gerade bedroht und was wir dagegen tun Bienen haben es heute nicht leicht. Pestizide, schwindende Blühflächen und der Klimawandel setzen ihnen zu. Und seit einigen Jahren kommt eine neue Bedrohung hinzu, über die viele reden, ohne sie wirklich zu kennen: die Asiatische Hornisse. Was das für unsere Region und Landwirtschaft bedeutet und wie Imker ihre Völker schützen, darüber informieren die Brühler Imker am 18. Juli ganz konkret. Woran du die Asiatische Hornisse erkennst, was du tun solltest, wenn du ein Nest entdeckst, und wie du selbst zum Schutz der Bienen beitragen kannst: Diese Fragen beantworten sie dir direkt vor Ort.
Naturschutz, der sich anfühlen lässt Bienen sind keine abstrakte Naturschutzbotschaft. Sie sind der Grund, warum im Sommer Kirschen reifen, Tomaten wachsen und Wildblumen blühen. Wer einmal erlebt hat, wie ein Bienenvolk funktioniert, schaut auf Gärten und Wiesen mit anderen Augen. Diesen Blick auf unsere Natur direkt vor unserer Haustür kann dieser Tag öffnen. Ein Tag für Kinder, die ihn ein Leben lang behalten. Und für Erwachsene, die ihn vielleicht gerade wiederentdecken.
Naturschutz, der sich anfühlen lässt Bienen sind keine abstrakte Naturschutzbotschaft. Sie sind der Grund, warum im Sommer Kirschen reifen, Tomaten wachsen und Wildblumen blühen. Wer einmal erlebt hat, wie ein Bienenvolk funktioniert, schaut auf Gärten und Wiesen mit anderen Augen. Diesen Blick auf unsere Natur direkt vor unserer Haustür kann dieser Tag öffnen. Ein Tag für Kinder, die ihn ein Leben lang behalten. Und für Erwachsene, die ihn vielleicht gerade wiederentdecken. Besonders stolz sind wir auf die Zucht der weltweit ersten Kölle-Biene. Ein Highlight für jeden Fussball-Fan.
Bei Fragen könnt ihr euch gerne an René Schrader-Bölsche unter der Telefonnummer 0171 5482906 wenden. Am Tag der Veranstaltung ist er vor Ort und freut sich darauf, eure Fragen zu beantworten. Alternativ könnt ihr euch auch per E-Mail an info@imkerverein-bruehl.de wenden.